JLIE begrüssen Entscheid für Stadtpolizei, Kiebitz vom 10.07.03
Jungliberale Illnau-Effretikon (JLIE) begrüssen Entscheid für Stadtpolizei
Die Jungliberalen Illnau-Effretikon (JLIE) sind froh, dass der Stadtrat das Bedürfnis der Bevölkerung nach mehr Sicherheit in der Gemeinde endlich akzeptiert und sich an die Umsetzung einer eigenen Stadtpolizei macht.
Für Präsident Philipp Wespi ist das Projekt ein bedeutender Schritt in die richtige Richtung, jedoch sei es aus Kostengründen absolut essentiell, die Zusammenarbeit mit den umliegenden Nachbargemeinden zu suchen.
Nur ein Polizeiverbund sei langfristig finanziell tragbar. Weiter hinterfragt die JLIE die von Stadtrat Ritter vorgeschlagene Corps-Grösse von acht Personen. Geht man davon aus, dass der Posten 24 Stunden 365 Tage im Jahr besetzt sein soll und Zeit für Weiterbildung, Krankheit, Ferien, etc. in Betracht gezogen werden, scheinen acht Personen eher knapp bemessen zu sein.
Nichtsdestotrotz ist der Entscheid des Stadtrats wegweisend und die JLIE freut sich über die Umsetzung eines alten Anliegens und die Realisation eines ihrer Ziele.
Für Kreisel im Wattspitz, gegen Kreisel im Eselriet
Der Gemeinderat der JLIE, Peter Stiefel, wird sich heute Abend im Rahmen der Sitzung des Grossen Gemeinderats für den Bau eines Kreisels im Wattspitz und gegen ein entsprechendes Projekt im Eselriet aussprechen.
Der Kreisel im Wattspitz macht im Hinblick auf den geplanten Kreisel beim Effimärt Sinn, erlaubt dieser doch einen regelmässigen Verkehrsfluss aus dem Zentrum hinaus. Zudem vereinfacht dieser Kreisel die Übersichtlichkeit des Verkehrs und trägt somit wesentlich zur Verkehrssicherheit bei.
Ein Kreisel im Eselriet hingegen lehnen die JLIE klar ab. Beim geringen Verkehrsaufkommen und den hohen Baukosten scheint ein entsprechendes Projekt in keinem Verhältnis von Kosten und Nutzen zu stehen. Die angestrebte Verkehrsberuhigung soll mit anderen, günstigeren Mitteln erreicht werden.
Kiebitz, 10.7.03