JLIE befürworten das Hundegesetz, Zürcher Oberländer vom 26.11.08

Die Jungliberalen Illnau-Effretikon (JLIE) haben Parolen zu den eidgenössischen und den kantonalen Abstimmungen vom 30. November gefasst, die jenen der Jungfreisinnigen des Kantons Zürich zum Teil widersprechen.

Auf Bundesebene lehnen die JLIE die Volksinitiative «Für die Unverjährbarkeit pornografischer Straftaten an Kindern» ab, ebenso die Volksinitiative «Verbandsbeschwerderecht: Schluss mit der Verhinderungspolitik – Mehr Wachstum für die Schweiz!» und die Volksinitiative «Für eine vernünftige Hanf-Politik mit wirksamem Jugendschutz». Einig mit der Kantonalpartei ist man sich bei der Volksinitiative «Für ein flexibles AHVAlter » (Nein) und bei der Änderung des Betäubungsmittelgesetzes (Ja).

Bei den kantonalen Vorlagen haben die JLIE beim Hundegesetz (Hauptvorlage) die Ja-Parole beschlossen, ebenso beim Hundegesetz mit Kampfhundeverbot. Die Volksinitiative «Schluss mit der Schuldenwirtschaft zu Lasten unserer Kinder» lehnen sie ab, ebenso die Volksinitiative «Ja zur Wahlfreiheit beim Medikamentenbezug ». Mit der Kantonalpartei einig ist man sich bei der Volksinitiative «Mit dem Tram direkt zum Zoo» (Nein) und bei der Harmonisierung der obligatorischen Schule (Ja). (zo)

Spenden
Unterstützen Sie die JLIE!

  • PC Konto:
    "Jungliberale Illnau-Effretikon,
    8307 Effretikon"
    84-59788-9
  • oder sicher und einfach

Mitglied werden

Ihr Name (Pflichtfeld)

Ihre Email Adresse (Pflichtfeld)

Ich möchte gerne Mitglied werden

Geburtsdatum

Ihre Nachricht